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Wienerwald
Der Wienerwald ist ein beliebtes Naherholungsgebiet der Wiener, das seit 2005 von der UNESCO als Biosphärenreservat anerkannt ist.
Im Wienerwald befinden sich unter anderem das Stift Heiligenkreuz und der Ort Mayerling, der durch den Selbstmord Kronprinz Rudolfs traurige Berühmtheit erlangt hat.


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  • Stift Heiligenkreuz

    Stift Heiligenkreuz wurde 1133 durch Leopold III. von Babenberg gegründet und ist das zweitältestes Zisterzienserkloster der Welt. Gut 100 Jahre wurde an den romanischen und gotischen Bauten der ersten Klosteranlage gebaut.
    Im 17. Jh. kam es zu weiteren Bauten, unter anderem wurde der barocke Kirchturm abgeschlossen. Das Kloster wurde 1683 im Zuge der Zweiten Türkenbelagerung von den Türken in Brand gesteckt und anschließend im Stil des Barock wieder aufgebaut und erweitert. Teile der mittelalterlichen Anlage konnten dabei zum Glück bewahrt werden, so findet man in Heiligenkreuz einen der schönsten romanisch- gotischen Kreuzgänge Österreichs.
    Letztes Jahr sorgten die Mönche von Heiligenkreuz für großes Aufsehen: Universal Music hat mit ihnen eine CD mit Gregorianischen Chorälen produziert. Die CD trägt den Titel "Chant - Music for Paradise" und ist im Handel erhältlich.




  • Mayerling

    mayerling-panorama-01.jpg, 13 kB Das seit 1550 im Besitz des Stifts Heiligenkreuz befindliche Schloss Mayerling wurde 1886 von Kronprinz Rudolf erworben und zum Jagdschloss umgebaut. In diesem Schloss verübte er gemeinsam mit seiner Geliebten, der Baronesse Mary von Vetsera, Selbstmord, die näheren Umstände sind bis heute nicht geklärt.
    Kaiser Franz Joseph I. ließ das Schloss nach Rudolfs Tod umbauen, dabei wurde Rudolfs Schlafzimmer weggerissen und an dessen Stelle eine Kirche gebaut. Das Schloss selbst wurde in ein Kloster umgewandelt und den Karmeliterinnen übergeben.




  • Seegrotte Hinterbrühl

    Es war im Jahre 1912, als nach einer Sprengung im damaligen Gipsbergwerk Hinterbrühl mehr als 20 Millionen Liter Wasser aus einem so genannten Wassersack mit ungeheurer Wucht in die Gänge und Stollen strömten. Durch den Einbruch des Wassers hat sich ein riesiger See gebildet - der größte unterirdische See Europas.
    Im Jahre 1932 wurde die „Seegrotte“ zum ersten Mal als Schaubergwerk eröffnet und erwies sich von Anfang an als Touristenattraktion ersten Ranges.

    Dauer: Je nach Programm sind sowohl ein Halbtag (ca. 4 Stunden) oder auch ein Ganztag (ca. 8 Stunden) möglich.

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