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Kirchen
Wien verfügt über eine beeindruckende Vielfalt an Kirchenbauten, wobei sich die ältesten Kirchen in der Innenstadt befinden. Sie finden in Wien Kirchen aus sämtlichen Epochen: Romanik, Gotik, Barock und Jugendstil bis hin zu moderner Sakralarchitektur.

stephansdom-westwerk-01.jpg, 20 kB Führung im Stephansdom
Wir beginnen diese Führung beim "Riesentor", dem Hauptportal des Doms. Hier erzähle ich Ihnen vieles über die Baugeschichte des Wahrzeichen Wiens. Wir "umrunden" dann den Dom, wo es einige unterhaltsame Geschichten zu erzählen gibt. Danach beginnen wir mit der Innenführung: Wir sehen u.a. den gotischen Wiener Neustädter Altar, das Grabmal von Kaiser Friedrich III. sowie die Dienstbotenmuttergottes, um die sich eine berührende Sage rankt.

Dauer der Führung: ca. 1 1/2 Stunden. Eintrittsgebühr: Euro 3,50 pro Person (Stand 2010, Änderungen vorbehalten).

Führung durch die Kirchen der Innenstadt
Wir beginnen diese Führung bei der Minoritenkirche, die als eines der schönsten gotischen Bauwerke Wiens gilt und auch im Kircheninneren so manche Überraschung bietet.
Wir gehen weiter zur Michaelerkirche und besichtigen auch hier den Innenraum (ohne Gruft).
Dann passieren wir die Augustinerkirche, die Hofkirche der Habsburger, und gehen an der Kapuzinerkirche vorbei zum Stephansdom.
Dauer der Führung: ca. 1 1/2 bis 2 Stunden.

Nachfolgend eine Übersicht über einige Kirchen der Wiener Innenstadt:

Domkirche St. Stephan ("Stephansdom, Steffl")
Das Wahrzeichen Wiens bietet viel Sehenswertes und Interessantes. Man kann den Stephansdom besteigen (Südturm, Türmerstube) bzw. mit dem Lift zur Pummerin hinauffahren (Nordturm) oder in die Katakomben hinabsteigen.
Stephansdom

Karlskirche
Der schönste und interessanteste Barockdom nördlich der Alpen bietet ungeahnte Impressionen. Mit dem Panoramalift können Sie bequem in die Kuppel hinauffahren und die weltberühmten Fresken von Michael Rottmayr ganz aus der Nähe erleben (Eintrittsgebühr).
Karlskirche

Peterskirche
Angeblich bereits um 800 n. Chr. von Karl dem Großen gegründet, zählt diese Kirche zu den ältesten Wiens. Allerdings brannte sie im 17. Jh. komplett ab, daher sehen wir heute eine der schönsten Barockkirchen der Stadt. Hier werden außerdem Orgelkonzerte angeboten - und zwar gratis!
Peterskirche

Ruprechtskirche
Die Ruprechtskirche ist die älteste Kirche der Stadt Wien, sie liegt auch in deren ältestem Teil, auf dem Gebiet des römischen Vindobona. Urkundlich erwähnt wurde die Kirche erstmals 1200, sie wurde aber wesentlich früher gegründet.
Ruprechtskirche

Michaelerkirche
Die Michaelerkirche zählt zu den ältesten Kirchen und ist eine der wenigen romanischen Bauten Wiens, auch wenn einiges nachträglich im Stile des Barock oder des Klassizismus überbaut wurde. Bekannt ist sie aber vor allem wegen der Gruft, in der viele Leichen mumifiziert wurden.
Michaelerkirche

Minoritenkirche
Die Minoritenkirche ist heute noch eines der eindrucksvollsten und großartigsten gotischen Bauwerke Wiens. Sie liegt im Zentrum Wiens und dennoch an einem der ruhigsten und schönsten Plätze der Stadt. Das 11 Meter hohe Hauptportal wird als eines der schönsten Kirchenportale Wiens bezeichnet, und auch im Inneren birgt diese Kirche so manche Überraschung.
Minoritenkirche

Augustinerkirche
Gegründet wurde diese Kirche 1327 von Friedrich dem Schönen. Zuerst allein stehend, wurde sie später in den Gebäudekomplex der Hofburg integriert. Die Kirche war die Hofkirche der Habsburger, hier fanden viele kaiserliche Hochzeiten statt.
Augustinerkirche

Jesuitenkirche
Die Kirche wurde von Kaiser Ferdinand II. gestiftet und zwischen 1623 und 1631 von einem unbekannt gebliebenen Baumeister im Stil des Frühbarocks errichtet. Kaiser Leopold I. holte später den berühmten Bildhauer und Maler Andrea Pozzo nach Wien, der unter anderem die berühmte Scheinkuppel gestaltete.
Jesuitenkirche

Franziskanerkirche
Als die Franziskaner das Gebäude übernahmen, kam es zum Neubau der Kirche, wobei Teile der alten verwendet wurden. Wiens einziger Sakralbau im Renaissancestil wird jedoch vielfach durch gotische Elemente geziert. Die Kirche wurde 1607, das Kloster erst 1630 vollendet.
Franziskanerkirche

Kapuzinerkirche und Kapuzinergruft
Diese Kirche wurde 1622 gegründet, berühmt ist sie vor allem wegen der kaiserlichen Gruft, die sich unter der Kirche befindet. Hier sind rund 140 Habsburger bestattet.
Kapuzinerkirche und Kapuzinergruft
Maria am Gestade
Maria am Gestade ist sicher eine der schönsten Kirchen Wiens. Sie war die Kirche der Donauschiffer, ihr Name leitet sich von der ehemaligen Lage am Hochgestade an der damals noch unregulierten Donau ab. Besonders charakteristisch ist der durchbrochene gotische Turmhelm.
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